Brief an mich

Ich wünsche mir zu reisen, zu unberührten Orten deines Geistes.

Zu den wildesten, phantasievollsten Dschungel deiner bodenlosen Träume.

Mit dir deine Ideenberge besteigen und die besten umsetzen.

Durch Ozeane deiner Gedanken und durch deine dunkelsten und bedrückendsten Stürme segeln.

Hoch und runter, durch dick und dünn, bis an dein sehnsüchtig gestecktes Ziel wandern.

Geduldig Auswege und Lösungen finden, wenn du nochmal nicht weiter wissen solltest.

Dich mit einem Seil aus Zuspruch und Zuversicht aus dem schwarzen, unendlich scheinendem Loch, raus ziehen.

Liebes hoffnungslose Ich, lass mich ein demütiger, aufrichtiger und loyaler Gefährte sein.

In Liebe, dein gesundes Ich.

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Ein kleiner Brief, an den ich in dunklen Zeiten zurück denken kann um mich daran zu erinnern, dass ich mich auf mein innerstes, wahres Ich immer verlassen kann, es mich unterstützt und auf mich wartet.

Pauline

15 Kommentare zu „Brief an mich

  1. Liebe Pauline,

    schöne und berührende Worte, die du mit uns teilst! Ich hoffe du hast viele schöne Momente und musst dir diese Zeilen nicht oft durchlesen.

    Liebe Grüße
    Verena

  2. Das ist wahnsinnig schön geschrieben! Regt zum Nachdenken an und ich kann mir gut vorstellen wie sehr solche Worte in schweren und dunklen Zeiten helfen können!
    Viele Grüße
    Denise

  3. Hallo Moin,

    Sehr coole Idee. Ein Brief an mich. Bin gespannt was man denkt, wenn man den Brief Jahre später lesen würde. Man macht ja doch einige Entwicklungen im Laufe der Zeit mit. Du hast ihn auch sehr schön formuliert.
    Ich habe mich für meine „about“ Seite selber interviewt, wollte mal weg vom Einheitskram.

    Viele Grüße Steffen – Dorfworker

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