Du starrst an die Decke

Du starrst an die Decke, bist zwischen den Wänden und deinen Gedanken gefangen.

Das Licht in deinen Augen ist schon lange geschwunden und leblose Höhlen dominieren dein bleiches Gesicht.

Wenn der Blitz dich ergreift, die Welle über dir bricht und du nur noch von schäumendem Nichts umgeben bist, streift dich erneut die letzte, klare Erinnerung:

deine Hand in seiner.

Pauline

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